Der “Friedensstadt” die Maske vom Gesicht gerissen

So einfach läßt sich die Lüge vom Frieden, das Geschwätz von Toleranz, Menschenwürde und Barmherzigkeit als schnöde Maske entlarven: 13 Aktivisten der Bürgerinitiative Ausländerstopp spazierten am 8. August (“Friedensfest”) durch Augsburg zu vier Stationen des Unfriedens – und ernteten eine Woge von Hass, Intoleranz und Gewalttätigkeit. Die aufgehetzte Merkel-Jugend tobte und die Soros-Schlägertruppen der Antifa machten der Polizei zu schaffen.

Der Bürger der Stadt konnte sich ein eigenen Bild machen – jenseits der Lügenpresse. Nur mit großem Aufgebot war es den Ordnungskräften möglich Straftaten der von Gribl, Grabow & Co. herbeigerufenen Linksextremisten zu verhindern. Die Kosten hierfür lasten die schwarzen Bonzen erneut dem Steuerzahler auf.

Im Jahr 500 nach Luther ging das Konzept auf: “Wir schweigen nicht!” - und waren auf dem Rathausplatz. Besonders pikant war das Glockengeläut der evangelischen Ulrichskirche zur Störung der genehmigten Versammlung davor. Die feigen Pfaffen wollten wohl nicht, daß ihre Schäfchen eine richtige Lutherpredigt zu hören bekamen – und kassieren dafür eine Strafanzeige. Wieder erwies sich: “Luther würde die EKD zum Teufel jagen!”

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Vor der evangelischen Ulrichskirche

080817-02

Vor dem Verwaltungsamt